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- 1836 Eröffnung der "Königlich-Sächsischen Gewerbeschule"
- 1840 Eröffnung der Baugewerkeschule
- 1848 Übergabe des neuen Gewerbeschulhauses durch Baumeister Prof. C.A. Schramm
- 1891 Gründung der Tiefbauschule, die der Baugewerkenschule angeschlossen wird
- 1905 Generalversammlung der " Zittauer Bauhütte " als Schüler- und Absolventenvereinigung
- 1919 Die Baugewerkenschule wird in der Bezeichnung "Staatsbauschule" weitergeführt
- 1946 Die Staatsbauschule wird geschlossen
- 1947 Wiederaufnahme des Unterrichts an der ehemaligen Staatsbauschule
- 1955 Einweihung ds Neubaus der Fachschule für Bauwesen an der Schliebenstraße (Haus ZI 2)
- 1956 Die Fachschule erhält den Status einer Ingenieurschule
- 1965 Auf Beschluss der 3. Hochschulkonferenz läuft die Bauingenieurausbildung 1968 in Zittau aus
- 1969 Gründung der Ingenieurhochschule Zittau
- 1988 Verleihung des Status "Technische Hochschule"
- 1992 Gründung der "Hochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen Zittau/Görlitz (FH)" mit den Studiengängen Bauingenieurwesen und Ver- und Entsorgungstechnik
- 1994 Aufnahme der Ausbildung im Studiengang Wohnungs- und Immobilienwirschaft
- 1995 Beginn der Architektenausbildung
- 1999 Umbenennung in "Hochschule Zittau/Görlitz (FH) - University of Applied Siences"
- 2000 Aufnahme der Ausbildung im Studiengang Gebäude- und Infrastrukturmanagement
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